Club-Konzerte 2011/2012
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THE SMACK BALLZ | 15.09.2011 |
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The Smack Ballz holen den Heavy Metal auf die Clubbühne – und zwar akustisch! Ja, das geht! Allein die Wahl der Instrumente dieses Trios ist schon außergewöhnlich: Mit Akkordeon, Cajon und einer Akustik Flying V-Gitarre zelebriert die Band Klassiker des Genres. Motorhead und Metallica lassen grüßen; Eigenkompoistionen runden ihre Show ab. |
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YEAH BABY| 27.10.2010 |
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Die dreiköpfige Rockabilly-Band aus den Niederlanden ist in ihrer Heimat schon fester Bestandteil der Musikszene. Seit 2009 spielen Yeah Baby auch in Deutschland. Mit ihrem einzigartigen Drive und ihrer kraftvollen Spielweise hat sich die Band zu weit mehr als einem Geheimtipp der Szene gemausert. Neben Klassikern aus den 50er Jahren beeindrucken sie auch mit aktuellen Rock- und Popsongs, die sie im Rockabilly-Stil interpretieren: Let’s play Rock’n’Roll! |
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CHRIS KRAMER | 08.12.2011 |
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„Crazy“ Chris Kramer – Singer, Songwriter, Buchautor, Harp-Virtuose und Blues Enthusiast... er selbst sieht sich ganz bescheiden als schlichter Geschichtenerzähler, der sein Publikum gerne unterhält. Jedoch ist er weit mehr als das: mit seinen vielfältigen Eigenkompositionen, die er mit witzigen, aber auch nachdenklichen Texten begleitet, hat er sich als „Chicago Blues“-Sänger einen Namen gemacht. Seit 15 Jahren ist Chris Kramer als Profimusiker tätig und wurde bereits von Bands wie Whitesnake, The Blues Brothers und Canned Heat supportet. |
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TOMMY FINKE | 26.01.2012 |
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Der Bochumer Songwriter Tommy Finke spielt deutschsprachigen Indie-Pop zwischen Rio Reiser und Tocotronic. Durch seine Alben „Repariert, was Euch kaputt macht“ und „Poet der Affen/ Poet of the apes“ hat er innerhalb kürzester Zeit eine große Fangemeinde gewonnen. In jeder Club-Besetzung mit Gitarre, Percussion und Cello präsentiert er ohrwurmtaugliche Indie-Melodien, die auch beim wiederholten Hören immer noch gefallen und die man nach gewohnter Facebook-Manier „liken“ würde. |
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COLOGNE BLUES CLUB | 01.03.2012 |
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Cologne Blues Club kommen - wie es der Name schon sagt - aus Köln, doch sie haben weitaus mehr zu bieten als Karneval-Hymnen. Sie konzentrieren sich nicht nur auf Blues-Klassiker, sondern wollen ihre eigene musikalische Identität ausleben. Mit zwei Gitarren, einer Harp und einer außergewöhnlichen Stimme erzeugen sie einen kraftvollen, groovenden Blues. Frei nach ihrem Slogan „Leave your ego – love the people – play the Blues“ begeistern sie das Publikum mit ihren Live-Auftritten. |
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SPIELRAUM | 19.04.2012 |
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In Singer/Songwriter-Manier drehen sich die deutschsprachigen Texte dabei vornehmlich um die Konstituierung der eigenen Identität in all ihren Facetten – hell, dunkel, gebrochen oder unbeugsam. Dementsprechend variieren auch die musikalischen Einflüsse: Von leise elektronisch bis bluesig rockig schafft sich jeder Song seinen ganz eigenen Spielraum – um nachzudenken, sich zu amüsieren oder um einfach ein wenig selbst darin herumzuspazieren. Sicher getragen von ihrer Band leitet das warme Timbre von Sängerin Hanna Kamp durch den Abend - mal gefühlsbetont-zerbrechlich, mal selbstbewusst-emanzipiert. |








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